Bangkok ist meine absolute Lieblingsstadt. Sie vereint so viel, was ich in einer niemals schlafenden Metropole erwarte. Tolles Essen aus aller Welt, die niemals endende Hektik des Verkehrs, unzählige Gebäude, überfüllte Märkte und trotz alledem die wärmende Freundlichkeit der Menschen. Das hört sich für manch einen nicht unbedingt nach einer Traumstadt für den nächsten Urlaub an? Dann zeige ich euch in einer paar Zeilen „mein Bangkok“ und vielleicht kann ich dich ja umstimmen ;).

Bangkok ist gefüllt mit tollen Hotels. Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern, wird in Thailand Service und Gastfreundlichkeit noch ganz groß geschrieben. Das heißt, man kann in vielen Hotels gut unterkommen. Aber unter dem Überangebot die richtigen Hotels auszuwählen ist oft nicht ganz leicht. Deswegen stelle ich euch neben meiner Liebe für gutes Essen meine zwei Favoriten vor:


Da Bangkok kein Stadtzentrum an sich besitzt, sondern ganz viele verschiedene Ortszentren hat, wo man sowohl Märkte, Shopping Centers und Sehenswürdigkeiten findet, kann man sehr gut auf seinem Thailandurlaub 2 Stopps in Bangkok an unterschiedlicher Stelle einplanen (am besten auf dem Hinflug 2-3 Tage zum Akklimatisieren und nach der Rundreise/Strandurlaub nochmals 2-3 Tage).

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Eine Abkühlung im Mandarin Hotel Bangkok Pool

Das Mandarin Hotel Bangkok ist bereits seit vielen Jahrzehnten eine Institution, welche sich immer wieder neu erfunden hat. Gelegen an der Rama IV Road ist es super zentral und entweder durch einen 15-minütigen Spaziergang oder mittels BTS unweit von den großen Shoppingmöglichkeiten (MBK, Siam Discovery, Siam Centre, Siam Paragon und Central World) entfernt. Zudem findet man auch Nachts in der Nachbarschaft viele Straßenstände und den berühmten Patpong Nachtmarkt zum Feilschen und Schlemmen.

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Die berühmten Roti-Pancakes gibt es auf allen Märkten

 

japanische Ramen in der Thaniya Road (unweit vom Patpong Night Market)

japanische Ramen in der Thaniya Road (unweit vom Patpong Night Market)

Meiner Meinung nach entdeckt man ein Land und seine Seele am besten in den Küchen der Stadt. Die Thailänder sind – im Gegensatz zu den Deutschen – viel mehr auf Essen und dessen Vielfalt fokussiert. Deshalb findet man auch jede erdenkliche Küche in der thailändischen Hauptstadt.

Als Europäer kann man getrost auch in den Hawkers der klimatisierten Shopping Center (wie im Food Court des MBK und des Siam Paragon) essen gehen. Dabei kostet ein Gericht ca. 2-3 Euro.

 


 

Wenn man nach ein paar Tagen oder Wochen in Asien die Nase voll von den typischen Reisgericht hat, ist es an der Zeit auch mal andere Lokale zu besuchen.

Zwei meiner Lieblingsrestaurants sind das Al Saray in Silom, ein liabensisches Restaurant mit super leckerer Brot Auswahl und die wahrscheinlich freundlichste Bedienung die ich je erlebt habe, und  die vegane Restaurantkette Veganery Concept. Hier kann man sich von gesunden Frühstücks Bowls bis hin zum Pulled „Pork“ Burger nur noch aus dem Lokal rollen :D.

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Auf dem Rückweg und somit dem zweiten Aufenthalt in Bangkok, kann ich jedem  das Eastin Grand Hotel Sathorn in Bangkok ans Herz legen. Es befindet sich wieder an einer völlig anderen Ecke der Stadt und beeindruckt mit freundlichem Personal und wunderschönen ruhigen Zimmern inmitten der boomenden Metropole.

Im Finanzzentrum gelegen und nur einen Katzenprung vom Bangkok River entfernt, kann man nicht nur viele Sehenswürdigkeiten (wie die Floating Markets usw.) erkunden, sondern auch Bangkok von einer völligen anderen Seite kennenlernen.

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Daneben ist es unerlässlich ein Hotel mit BTS-Nähe zu buchen, da die Übergrundbahn alle wichtigen Punkte miteinander verbindet und einen günstig, klimatisiert und stressfrei von A nach B bringt.

So findet man nicht nur alle Einkaufsmöglichkeiten an den Stationen Central Stadium und Siam, man kann auch den sehr beliebten Chatuchak Weekend Market (Station Mo Chit) mit der Bahn erreichen. Die Einzelfahrkarte kostet zwischen 90 Cent – 2 Euro.

 

Es gibt sicherlich ganz viel noch in Bangkok zu sehen und zu erleben, allerdings überlasse ich den typischen Touri-Kram euren Reiseführern und hoffe, dass ihr Bangkok auch so lieben lernt wie ich.